Dänemarkurlaub im Juli 2008   

Rømø:

Lakolk

Havneby

Møgeltønder

Klostertønder

Skærbeæk

Lokolk Strand

Ribe

Mandø

Lakolk Strand

Nordborg

Sønderborg

Møgeltønder

Møgeltønder soll eines der charmantesten Dorfbilder des Landes haben. Besonders die alleeartige Slotsgade mit den alten reetgedeckten Erkerhäusern. Die Slotsgade führt zum Schloss Schackenborg, das im Barockstil erbaut wurde. Es ist im Besitz der Königsfamilie. Vor ihrer Scheidung im Jahr 2005, wohnten hier Prinz Joachim und Prinzessin Alexandra mit den Söhnen Nikolai und Felix. In der Kirche, mit Fresken aus dem Mittelalter, befindet sich Dänemarks älteste Orgel aus dem Jahr 1679. Hier ist auch die Grabkapelle der adeligen Familie Schack.

Ein kleiner Stopp an der Küstenstrasse 419 zwischen Hjerpsted und Emmerlev, mit Blick auf Sylt am Horizont

Møgeltønder, Slotgade

Weiter als hier kommt man dem Schloss nicht. Nur zu bestimmten Zeiten gibt es eine Führung durch den Garten.

Das erste was man vom Ansitz sieht ist das Torhaus

Løgumkloster

Løgumkloster an der Strasse 25 hat ca  2.000 Einwohner und entstand in den Jahren 1223-1325 um das Zisterzienserkloster. Die Kirche des Klosters wurde um 1230 gebaut. Die Stadt entwickelte sich aber erst richtig seit dem 17.Jh. im Schutze des Klosters. Im großen Turm ist ein Glockenspiel beheimatet. Der ursprüngliche Stadtkern mit großen Grünflächen im Zentrum, wird von gepflasterten Gassen mit kleinen Längen- und Giebelhäusern umringt. Nicht nur Damals wurde in der Stadt ein lebhafter Handel betrieben, auch heute finden noch Markttage statt. Berühmt sind die jährlichen großen Pferdemärkte im April und August.

Gøglerstatue (Gauklerdenkmal) an der Markedsgade

Bei der "Pädagogischen Schule" gibt es zwei Plastiken mit Raben. Diese steht hinter dem Gebäude.

Am 28. November 1173 beschloss der damalige Papst ein Zisterzienserkloster an der Stelle in Løgumkloster zu errichten, wo es heute noch steht. Die Klosterkirche wurde in den Jahre 1225  bis 1325 in romanischem und gotischen Stil erbaut. Der teilweise noch gut erhaltene Ostflügel stammt etwa aus dem Jahr 1250. Die Kirche ist eines der schönsten Kirchengebäude des Landes und zeichnet sich durch eine ungewöhnlich gute Akustik aus.

Die Klosterkirche

Das Taufbecken

Wegen seiner guten Akustik finden hier häufig Konzerte statt. Werktags um 20 Uhr gibt es klösterlichen Gesang.

Die dänischen Besucher erkennt man schnell am Bier in der Hand. Selbst auf der Kanzel. Da ist mir doch glatt die Zigarette aus der Hand gefallen! (Die Bilder sind leider unscharf, weil aus der "Hüfte" heraus geschossen. Ich wollte sie  hier aber trotzdem zeigen. Sonst hält das womöglich jemand für einen Scherz.)

Ein Spaziergang durch die Gassen, mit seinen zum Teil sehr alten Häusern, lohnt sich. Besondere Erwähnung als die schönsten Strassen finden dabei die Klostergasse und Lillegade.

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