Sommerurlaub 2010 Schweden - Norwegen

Nordwestlich von Östersund liegt der kleine Ort Glosa, in dem es einige Tausend Jahre alte Felszeichnungen zu sehen.

Fährt man bei Järpen nach Norden auf der RV 336 entlang des Kallsjön, hat man bei Kall einen Blick auf den berühmten 1420 Meter hohen Berg Åreskutan, auf welchen schon viele Skiweltmeisterschaften ausgetragen wurden.

Folgt man der Strasse nach Norwegen, erhascht man einen Blick auf diesen markanten Berg.

Ca. 10 km vor Norwegen gibt es noch zwei Wasserfälle. Diesen kleinen südlich der Straße am Anjan. ...

... und diesen etwas größeren nördlich der Strasse.

Diese alten Schneeschutzzäune sollten die RV 336 vor Schneeverwehungen von östlichen Ajan schützen.

Nach 7,5 Km über norwegisches Gebiet endet die norwegische RV 72 am Grenzübergang zu Schweden. Weiter geht es auf der schwedischen RV 322 Richtung Åre

Entlang der RV 322 gibt es noch viele alte Steinbrücken auf der parallel verlaufenden alten Strecke.

Tännforsen und Handölfosen

43 km hinter der Grenze biegt eine Straße nach links ab, zum Tännforsen, dem größten europäischen Seewasserfall. Auf einer Länge von 60 Metern fällt er 37 Meter tief vom Tännsjön in den Östra Noren.

Ich fuhr ein kleines Stück weiter und bog auf der E 14 nach rechts, Richtung Norwegen ab. Ca. 27 km weiter bog ich links zum Handöltal ab. Von einer Hängebrücke aus kann man den Handölwasserfall bestaunen, der eine Gesamtfallhöhe von 120 Metern hat.

Freihändig überschritt ich die Hängebrücke, um  den ganzen Wasserfall filmen zu können.

Ein Stück weiter fuhr ich die Straße zur Fjällstation Storulvå, dem Ausgangspunkt zum höchsten Fjäll Schwedens. Auf halber Strecke übernachtete ich auf einem Parkplatz mit Blick zum 1382 m hohen Blåhammarfjället.

Bei Duved entdeckte ich diese Elche, die zu einer Elchfarm gehören.

Fröllinge

Nordöstlich von Östersund befindet sich bei Föllinge ein Orchideensumpf. Jetzt Mitte August blühen nur noch wenige Pflanzen. In Schweden gibt es 73 Orchideenarten.

Östersund Technikland

Südlich von Östersund an der E14 befindet sich das Teknikmuseum, das eigentlich drei Museen beherbergt. Ein Automuseum, ein Garnisonsmuseum und...

...ein Flugzeugmuseum. Hier der Nachbau eines ...

...Ambulanseflugzeuges.

Kameraschwenk durch die Flugzeughalle.

Sveg

Etwas südlicher bei Näs übernachtete ich am Näkten. Am nächsten Morgen kam ich so Nah an Kraniche heran, wie es mir noch nie gelungen ist.

Und kurz vor Sveg entdeckte ich dann diesen Elch hinter einem Wildschutzzaun. Ich ging langsam auf ihn zu und redete dabei ununterbrochen. Und es klappte. Weil ich so laut war und die meiste Zeit in einer anderen Richtung schaute, während ich mit der Kamera in seine Richtung zielte, blieb er an seinem Futterplatz.

Fagelsjo

Ich fuhr weiter die RV 45 (Inlandsvägen) nach Süden. Bei Fagelsjö bog ich rechts ab. Fährt man am dortigen Museum vorbei gelangt man nach ca. 2 km zu einem Grillplatz am Fagelsjön. 

Die Leute hier am Fagelsjön sind "Steinreich"

Einige Kilometer südlich von Fagelsjön kreuzt die 45 den Wasserfall Noppikaski. Hier machte ich meine erste Pause.

Noch ein paar Bilder von der Rückfahrt bis zur Fähre in Malmö

Kurz vor Orsa wird an der RV 45 (Inlandsvägen) vor Bären gewarnt. Gesehen hatte ich natürlich wieder Mal keinen.

Von Färgelanda aus machte ich einen Ausflug zur Küste. Dieses mal fuhr ich von Munkedal (ein Bild von mir) weiter westlich nach Gårvik. Hier entdeckte ich dann einen Badeplatz am Gullmarsfjord.

Bevor ich nach Hause fuhr, ging es erst einmal nördlich von Uddevalla zum "Torp Einkaufscenter", um alles einzukaufen, auf das ich sonst die nächsten 11 Monate verzichten müsste. Um nach Mälmö zu gelangen, muss man von hier aus den Byfjord überqueren. Dafür wurde die E6 mit einer großen Brücke ausgestattet.

Einschiffen in Malmö.

Ende!

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